Berger Modellbau, Göttingen

EW 190 1:9 Fsch (H)

Die Reichsbahnweichen mit Federschienenzungen (Fsch) wurden ab 1936 auschließlich auf Holzschwellen gebaut.

Weichenanfang / Zungenvorrichtung

Dieser Bereich ist für alle Verwaltungen und Epochen ab 1936 verwendbar.
Die Schablone kann auch für EW 190 1:7,5(6,6) Fsch genutzt werden.
Im DB-Bereich sind Backenschienen mit Schienenstützen oder mit Keilverspannung möglich.

Nr. 1
EW 190 Fsch links

Nr. 2
EW 190 Fsch rechts

Zwischenschienen

Verwendbar für alle Verwaltungen und Epochen ab 1936.
Die Schablone kann auch für EW 190 1:7,5(6,6) Fsch genutzt werden.

Nr. 3
EW 190 Fsch links
Anschluß an Nr. 1

Nr. 4
EW 190 Fsch rechts
Anschluß an Nr. 2

Herzstück und Radlenker

Verwendbar für alle Verwaltungen und Epochen ab 1936.
Im DB-Bereich sind Radlenker Profil Rl 1-49 3200 mm oder 4600 mm (geänderte Schwellen 3382 – 3385, ab 1954) möglich.
Im DB-Bereich sind außerdem keilverspannte Radlenker 4600 mm möglich (ab ca. 1960).

Nr. 5
Anschluß an Nr. 3 oder 4

Weichenende freie Lage

Die Weichenenden unterscheiden sich bei den Bahnverwaltungen bzw. in den Vorbildepochen.
Pauschal kann man annehmen:
Reichsbahn Ep. 2: sieben Langschwellen nach der letzten Doppelschwelle
DB: sechs Langschwellen nach der letzten Doppelschwelle
DR: fünf Langschwellen nach der letzten Doppelschwelle

Die Liegezeiten von Weichen können natürlich epocheübergreifend sein.

Verwendbar für DB.

Nr. 6
Anschluß an Nr. 5

Gleisverbindungen

Die Schwellenlage von Weichen in nicht freier Lage (Gleisverbindungen / Weichenstraßen / Bahnhöfe) hängt von der Art der Weichen und vom Gleisabstand ab. Für die Vielzahl der Möglichkeiten gibt es einen extra Artikel.